Hier mein Brief an den Herrn Verkehrsdezernenten Majer (persönlich auf dem Dezernat abgegeben) auf den ich bis heute - 17.Juli 2013 keine Antwort bekommen habe. 

 

Aktuell:

17. Oktober 2016:

 

Sehr geehrter Her Verkehrsdezernent Klaus Oesterling.

 

Gemäß meiner Beobachtung hat sich in der Sache "Parken und Halten auf Radwegen nichts zum Positiven verändert.

 

Im Gegenteil:

Es ist schlimmer geworden.

 

Aus diesem Grund gilt das, was ich in den hier folgenden offenen Brief an den Verkehrsdezernenten Majer geschrieben habe, auch für Sie.

 

Ich bitte um zeitnahe Stellungnahme.

 

Danke!

 

wolfgang.baitz.ffm@gmail.com

 

PS:

Bezüglich des Nicht-tätig-werdens der Polizei gibt es neue Erkenntnisse, bitte klicken sie hier

 

 

 

 

Herrn Verkehrsdezernent Majer Dezernat VI - Verkehr Braubachstraße 3360311 Frankfurt am Main

 

Betrifft: Parken und Halten auf Radwegen

 

Frankfurt, den 26. Juni 2013

 

Sehr geehrter Herr Verkehrsdezernent Majer,

die hier auf der Startseite veröffentlichte Fotos  sagen mehr als tausend Worte. Ich werde im Folgenden dennoch einiges zu diesem Thema in der Hoffnung sagen, dass Sie mich zu einem persönlichen Gespräch einladenwerden, in dessen Verlauf ich einige Vorschläge vortragen möchte.

 

1. Bei den von mir fotografierten Autofahrern ist nicht das geringste Unrechtsbewusstseinvorhanden – die Reaktion der von mir angesprochenen Autofahrern reicht von mir-den-Vogel-zeigen bis zur Androhung von körperlicher Gewalt.

 

2. Die Polizei fährt an solchen Situationen vorbei ohne tätig zu werden. Im Gegenteil: Vorkurzem hielt ich mit meinem Fahrrad vor einer roten Ampel- Links von mir ein Polizist auf einem Motorrad. Links von diesem ein Taxi, dessen Fahrgäste nicht angeschnallt gewesensind. Der Polizist signalisiert dem Taxifahrer rechts ran zu fahren und hinter ihm zu halten.Und wo hält der Polizist? Voll auf dem Radweg. Von mir daraus angesprochen, reagierte der Polizist aggressiv und behauptete, dass er im Dienst auf dem Radweg halten darf.

 

Ein anderes Mal haben zwei Polizisten ihren Dienstagen länger als eine halbe Stunde auf dem Radweg Rossmarktstraße geparkt, als es darum ging, einen ausländischen Junkie zukontrollieren, der sich kaum auf den Beinen halten konnte.

 

3. Eine von mir angesprochene Politesse behauptet, es gäbe eine Anweisung „von Oben“, Taxen und Lieferfahrzeuge, die auf Radwegen parken, nicht aufzuschreiben.

 

4. Auf der anderen Seite stelle ich fest, dass dem von Ihnen geleiteten Dezernat die Radwege nicht egal sind. So habe ich zum Beispiel bemerkt, dass bei Baustellen aufwendigeMarkierungen auf der Fahrbahn provisorische Radwege markieren.

 

Das mag für den Moment genügen, auf Ihre Stellungnahme bin ich gespannt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

PS:

Das gemäß Straßenverkehrsordnung das Einfahren in Kreuzungen und das Auffahren auf Radwege und Fußgängerwegen bei Verkehrsstau nicht erlaubt ist, scheint bei der Polizei nicht bekannt zu sein. Nicht nur, dass die Polizei derartige Verkehrssünden nicht ahndet, im Gegenteil: Fahrer der Dienstwagen der Polizei begehen das gleiche Vergehen.

 

vgF-unsozial?

 

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Ein Fahrzeug der 

FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH

 

Der Fahrer behauptete im Brustton der Überzeugung: "Wir dürfen auf Radwegen parken!"

 

Dazu ist zu sagen, dass der Gesetzgeber für Dienstfahrzeuge der FES und Mainova in der Tat eine Ausnahmeregelung ge- schaffen hat. Diese gilt aber nur für den Fall, dass es sich um ein dringliches dienstliches Anliegen handelt und die Möglichkeit des korrekten Haltens nicht besteht.

 

Das von mir des Öfteren beobachtete Parken von derartigen Fahrzeugen in den Pausen der Mitarbeitern stellt den Tatbestand der Vorteilnahme im Amt (Korruption) dar und müsste in einem demokratischen Staat geandet werden.

 

 

 

Nur so ist es richtig!

 

 

Na - geht doch!

 

 

 

Für unvermeidbare Behinderungen haben Radfahrer Verständnis!