Meine eMail an Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt - mit Fotos im Anhang:

 

Das Formular der Polizei gibt mir nicht die Möglichkeit, Fotos als Beweismittel als Attachment anzuhängen. An welche Dienststelle der Polizei - eMail-Adresse - kann ich mich wenden?

 

Antwort des Verkehrsdezernates der Stadt Frankfurt

 

Hallo Herr Baitz,

Verkehrsordnungswidrigkeiten können Sie mit diesem Formular

http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/1335/40IN30_Anzeige_Verkehrsordnungswidrigkeit.pdf

direkt bei der Bußgeldstelle des Ordnungsamtes zur Anzeige bringen. Hierzu muss es vollständig ausgefüllt, unterschrieben und gerne auch nebst Anlagen im Original dorthin übersandt werden, auch weil Sie als Anzeigenerstatter im weiteren Verfahren ggf. als Zeuge einvernommen werden müssen. Ganz „online“ geht das nicht, so zumindest meine ich dies der entsprechenden Website

http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2944&_ffmpar[_id_inhalt]=58114

zu entnehmen. Sie finden dort aber auch Kontaktdaten und könnten so direkt bei der Bußgeldstelle nachfragen.

 

Mit freundlichem Gruß

im Auftrag

Ingmar Bolle

 

--

Stadt Frankfurt am Main

Der Magistrat Verkehrsdezernat

Braubachstr. 33a

60311 Frankfurt am Main


Meine Antwort darauf:

 

Sehr geehrter Herr Bolle -

Ihre Antwort befriedigt mich in keinster Weise. Warum soll ich als Bürger eventuellen Racheakten rechtswidrig auf Radwegen parkenden Autofahrer aussetzen, wo die Verfolgung von derartigen Delikten doch eindeutig Sache der dafür zuständigen Behörden ist?

 

Mein Brief an den Herrn Verkehrsdezernenten Majer – von mir persönlich am Freitag, den 28. Juni in Ihrer Behörde angegeben – ist bis heute nicht beantwortet worden. Das zwingt mich leider dazu, die Sache nun an die Öffentlichkeit zu bringen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Baitz

 

 

 

 

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vgF-unsozial?

 

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Ein Fahrzeug der 

FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH

 

Der Fahrer behauptete im Brustton der Überzeugung: "Wir dürfen auf Radwegen parken!"

 

Dazu ist zu sagen, dass der Gesetzgeber für Dienstfahrzeuge der FES und Mainova in der Tat eine Ausnahmeregelung ge- schaffen hat. Diese gilt aber nur für den Fall, dass es sich um ein dringliches dienstliches Anliegen handelt und die Möglichkeit des korrekten Haltens nicht besteht.

 

Das von mir des Öfteren beobachtete Parken von derartigen Fahrzeugen in den Pausen der Mitarbeitern stellt den Tatbestand der Vorteilnahme im Amt (Korruption) dar und müsste in einem demokratischen Staat geandet werden.

 

 

 

Nur so ist es richtig!

 

 

Na - geht doch!

 

 

 

Für unvermeidbare Behinderungen haben Radfahrer Verständnis!